1. Sind Verbrennungsmotoren nicht viel schneller und kräftiger?

2. Wie weit ist die Reichweite von E-Rollern?

3. Wie hoch ist die Lebenserwartung der Akkus?

4. Was muss im Umgang mit E-Rollern besonders beachtet werden?

5. Sind Elektroroller für den Straßenverkehr zugelassen?

6. Welche Akkus sind die Besten?

7. Worauf muss beim Kauf eines E-Rollers geachtet werden?

8. Bezwingt ein E-Roller auch steile Passagen?
Jeder renommierte E-Roller-Hersteller macht Angaben zur Steigfähigkeit seines Fahrzeugs. Unsere Roller schaffen Steigungen zwischen 14-20%, natürlich abhängig von Fahreranzahl, Fahrergewicht und der Gesamtzuladung. Da Elektroroller normalerweise deutlich leichter sind als ihre Verbrenner-Kollegen, haben Sie hier bereits Leistungsvorteile.
Spitzenreiter im "Bergklettern" ist sicherlich der EMCO NOVA 3000R mit 2 Akkus- die 3kW Leistung schaffen nahezu jeden Berg! 

Hier eine kleine Definition von "Steigung":

Sehr steile Bergstraßen haben i.d.R. eine Steigung von 13-16%.

Weinberge haben i.d.R. eine Steigung von ca. 30%.

Es wird also wenige Steigungen geben, die unsere E-Roller nicht befahren können.


Die Steigungsfähigkeit eines E-Rollers definiert sich aber bei Weitem nicht nur über die Kraft des Motors: Vielmehr kommt es auf die Qualität der verbauten Komponenten wie Stecker, Kabelquerschnitt, Lötverbindungen etc. an. Denn bei steilen Bergfahrten zieht der Roller ohne Weiteres ein Vielfaches an Strom, die Komponenten werden heiß und versagen. Das kann bis zum Kabelbrand führen. Das unter Anderem macht den gewaltigen Preisunterschied zwischen Billigrollern mit vermeintlich gleichen Leistungsdaten und unseren Qualitätsrollern aus. Dass ein Roller für 1500€ nicht die gleiche Qualität und Zuverlässigkeit haben kann wie ein Roller für 4000€, sollte jedem einleuchten. Hier gilt uneingeschränkt der abgedroschene Satz: „Wer billig kauft, kauft zweimal!“

 

Worauf man allerdings achten sollte:

Wenn Sie viel zu zweit fahren, oder überwiegend in steilem Gelände unterwegs sind, empfiehlt es sich grundsätzlich, den Roller mit 2 Akkupacks zu betreiben. So verteilen Sie die elektrische Last auf zwei Anschluss-Kabel. Damit schonen Sie die elektrischen Komponenten wie Stecker, Buchsen, Akkus. Natürlich machen kurzfristige Steigungen oder Sozius-Betrieb grundsätzlich nichts aus- aber es macht mehr Sinn, zwei „kleinere“ Akkus zu nehmen anstatt einem „größeren“. Bei unseren Modellen können Sie zwischen 2 verschiedenen Akku-Kapazitäten wählen. Wir empfehlen immer den Einsatz von 2 Akkus anstelle von einem. Unser Spitzen-Kletterer ist der EMCO Nova 3000 Retro


9. Kann ich auf einem E-Roller auch einen Beifahrer mitnehmen?

10. Worin unterscheidet sich ein Qualitätsroller von einem Billig-Roller?

11. Wie viel kostet mich ein km im Vergleich zu normalen Rollern?

12. Welchen Führerschein braucht man für unsere E-Roller?

13. Wie hoch sind die Kosten für Steuern und Versicherung?

14. Wie verträgt sich der Elektro-Antrieb mit Regen und Spritzwasser?

15. Wo kann ich Service (Bremsen, Akku-Wartung, Reifen etc...) machen lassen?

16. Wie funktioniert die Energie-Rückgewinnung (Rekuperation) beim Bremsvorgang?

17. Welchen Stromanschluss brauche ich zum Laden eines E-Rollers?

18. Wie lange dauert es, den Roller aufzuladen?

19. Macht ein E-Roller Sinn, wenn man eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach hat?

20. Ist ein E-Roller wirklich umweltfreundlicher als ein herkömmlicher Roller?


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