1. Sind Verbrennungsmotoren nicht viel schneller und kräftiger?

2. Wie weit ist die Reichweite von E-Rollern?

3. Wie hoch ist die Lebenserwartung der Akkus?

4. Was muss im Umgang mit E-Rollern besonders beachtet werden?

5. Sind Elektroroller für den Straßenverkehr zugelassen?

6. Welche Akkus sind die Besten?

7. Worauf muss beim Kauf eines E-Rollers geachtet werden?

8. Bezwingt ein E-Roller auch steile Passagen?

9. Kann ich auf einem E-Roller auch einen Beifahrer mitnehmen?

10. Worin unterscheidet sich ein Qualitätsroller von einem Billig-Roller?
Der Billig-Roller besteht logischer Weise aus Billig-Komponenten. 

Das geht beim Rahmen los- hier wird oft minderwertiger Stahl eingesetzt, der bei hoher Belastung brechen kann. Die Schweißnähte haben in der Regel nichts mit unserer Vorstellung von soliden Schweißarbeiten zu tun. Weiter geht es bei allen sicherheitsrelevanten Teilen wie den Bremsen, den Reifen, den Kugellagern, allen elektrischen Komponenten etc. Wir haben schon Billig-Roller gesehen, bei denen der Lenker gebrochen ist und somit ein Unfall verursacht wurde. Unsere Roller werden ausschließlich aus hochwertigen Materialien gefertigt. Das ist die einfachste Methode, um keine Reklamationen zu bekommen! Qualität zahlt sich in jedem Fall aus. Und Sicherheit geht in jedem Falle vor!


Mit das größte Problem ist aber in jedem Fall die Ersatzteil-Beschaffung. Versuchen Sie doch mal, ein neues Ladegerät, einen Controller oder gar Akkus für einen bestimmten- irgendwo in. China produzierten und von einem bestenfalls über den europäischen Handel vertriebenen Billig-Roller zu besorgen. Chancenlos. 


Glücklicherweise sind selbst bei Billig-Rollern wenigstens Blei-Akkus mittlerweile weitestgehend verschwunden. Diese haben im Vergleich zu unseren Lithium-Akkus eine deutlich kürzere Lebensdauer (nur ca. 200-300 Ladezyklen), eine wesentlich geringere Reichweite (ca. 40% weniger!) und die Akkus entwickeln bei Nachladung einen Memory-Effekt. Dieser lässt die Ladekapazität mit der Zeit immer weiter sinken, bis er ersetzt werden muss. 

Memory-Effekte sind bei Lithium-Akkus nicht vorhanden. 


Bei hochwertigen Rollern kann der Faktor 50/50 angewandt werden- der Preis des Fahrzeugs setzt sich zur Hälfte aus den Akkus, und zur Hälfte aus dem Fahrzeug an sich zusammen. Wenn man überlegt, dass bei 2 Akkupacks je nach Kapazität bereits zwischen 2000€ und 3000€ anfallen, kann man sich schnell selbst ausrechnen, wie hochwertig das Restfahrzeug sein kann, wenn ein neuer Roller beispielsweise für 2900,-€ im Internet zu bekommen ist. Da bleibt nicht mehr viel übrig für eine gute Technik, hochwertige Bremsen, ein gutes Batteriemanagementsystem (BMS) etc.

Bei billigen Rollern sieht man die Wertigkeit recht schnell, wenn nach der ersten Saison Kunststoff-Teile und Gummimaterial spröde und stumpf werden. Das darf bei hochwertigen Rollern nicht passieren- sie sollten durch den Einsatz von guten Materialien lange GUT aussehen.

11. Wie viel kostet mich ein km im Vergleich zu normalen Rollern?

12. Welchen Führerschein braucht man für unsere E-Roller?

13. Wie hoch sind die Kosten für Steuern und Versicherung?

14. Wie verträgt sich der Elektro-Antrieb mit Regen und Spritzwasser?

15. Wo kann ich Service (Bremsen, Akku-Wartung, Reifen etc...) machen lassen?

16. Wie funktioniert die Energie-Rückgewinnung (Rekuperation) beim Bremsvorgang?

17. Welchen Stromanschluss brauche ich zum Laden eines E-Rollers?

18. Wie lange dauert es, den Roller aufzuladen?

19. Macht ein E-Roller Sinn, wenn man eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach hat?

20. Ist ein E-Roller wirklich umweltfreundlicher als ein herkömmlicher Roller?


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